28.3.09
So, es ist passiert – habe von Jenni die lang ersehnte E-mail mit dem Expose und dem Aufbau ihres 3. Teils der Vampirtrilogie „Schattenblut“ bekommen. Bin schon sehr neugierig darauf. Ob ich mich auskenne, auch wenn ich die ersten zwei Bände nicht gelesen habe?
Werde mir das Lesen des Exposes aber bis morgen aufbehalten, da hab ich mehr Muße.
29.3.09
Uiuiui, meine Frage von gestern muss ich wohl im ersten Moment mit „Nein“ beantworten – sooooo viele Namen, die mir nix sagen und doch eine ganz schöne Fülle von Handlungssträngen. Im ersten Moment war ich von all den Namen wie erschlagen. Musste manche Stellen des Exposes und des Aufbaus mehrmals lesen – aber wirklich weitergehholfen hat es mir noch nicht. Werd mir wohl nachher noch mal den Aufbau vornehmen – obwohl ich mir eigentlich nicht die ganze Spannung nehmen möchte…. Hm, sitz da wohl jetzt ein wenig in der Zwickmühle….
Hmmmmm, finde so einen Aufbau allerdings total interessant – sollte ich das auch mal mit meinen Ideen machen? Dann hätte das Ganze viel mehr Struktur. Schon ziemlich viel Arbeit, was so ein Autor beim Schreiben beachten muss BEVOR er überhaupt zu schreiben beginnt. Vermutlich ein Grund, warum das bei mir wohl nix mit dem Schreiben wird. Bin viel zu ungeduldig um mir über Handlungsstränge Gedanken zu machen….
Mensch jetzt bin ich echt gespannt auf die Kapitel, die hoffentlich bald folgen werden….
12.4.09
Hmmm, Ostern vorbei und noch nix gekommen. Dabei bin ich doch so neugierig. Hoffentlich bin ich nicht aus dem Email-Verteiler geflogen….
17.4.09
Gott sei Dank – doch nicht aus dem Verteiler geflogen . Heute kam die Email von Jenni mit den ersten 25 Seiten ihres neuen Buches. Mann, bin ich schon gespannt darauf! Lad es mir gleich herunter und werd es morgen lesen.
18.4.09
AAAAAAArgh!!!!! Ich komm nicht in meinen Email-Account rein. Weiß der Geier warum!!!!
22.4.09
Immer noch nix, Ich krieg voll die Krise – will doch endlich lesen!!!
25.4.09
Dank meinem Freund, hab ich nun endlich wieder Zugang zu meinen Email. Wenn ich nur wüsste, was da war? Mein Freund hat zwar irgendwelche Worte von sich gegeben, aber schon bei „dein Webbrowser….“ bin ich ausgestiegen. Hab dichtgemacht, und hätte mich am liebsten nach Hause gebeamt um gleich mit dem Lesen zu beginnen. Was bin ich nur für eine Testleserin, die ihre Meinung erst 14 Tage nach dem Erhalt der Kapitel zum Besten gibt? Ich werde nie wieder Testleserin sein….Mich wird nie wieder ein Autor wollen….. *schluchz* Und jetzt muss ich erst noch nach Hause fahren –aber in 2 stunden geht’s los!!! „Schattenblut“ , ich komme!!!!!
26.4.09
Wow! Hab die ersten 25 Seiten gelesen und muss es erst mal sacken lassen. Mein erster Eindruck? Ich bin ….. verwirrt. Ja, das ist das richtige Wort dafür. Um Himmels willen, was sind das alles für Leute? Ich komme mir vor wie ein Fußballspieler, der die Regeln nicht kennt, deshalb neben dem Spielfeld stehen muss und nicht mitspielen darf. Ich hoffe wirklich, dass das noch besser wird. Aber richtig sicher, ob es gut war, dass ich die ersten beiden Teile nicht gelesen habe, bin ich echt nicht mehr. Zum Glück bin ich alleine Zuhause, sonst müsste ich jedem erklären, warum da ein großes, rotes Fragezeichen über dem Kopf schwebt.
Aber der Stil!!!! Der ist echt voll der Hammer! Anfangs war ich von der teilweise sehr blumigen Sprache etwas eingeschüchtert (ja ich weiß, wer mich kennt, wird es kaum glauben – aber es ist so * gg *) aber dann hat es mich total gepackt! Da sind echt tolle „Bilder“ dabei. Und es ist so fesselnd (auch, wenn ich manches mehrmals lesen musste, weil es als „Neuleser“ schwer war den geschriebenen Inhalt sinnmäßig zu verstehen), dass ich gar nicht mehr zu lesen aufhören konnte….
Und die liebe Frau Schreiner hat auch noch einen Hang zum Sadistischen – lässt sie mich doch mitten in einer spannenden Szene hängen. Wie ? Was? Warum geht’s denn nicht weiter???? Arrrgh… Nö, doch nicht wirklich erst beim nächsten Mal!!!?
Aber leider doch….
28.04.09
Ach ja, mein Freund hat mich auf den Gedanken gebracht, der mir noch gar nicht gekommen ist. Es war ja so spannend, da ist es mir noch nicht abgegangen : Wo sind denn die erotischen Szenen? Bis jetzt war noch keine da. Schatzi ist schon ganz enttäuscht – hat sich doch ein paar Anregungen erhofft. Weiß jetzt gar nicht, ob ich mir für das nächste Mal das Erfüllen seiner Hoffnungen wünschen soll….
01.05.09
Nicht, dass ich ungeduldig wäre, aber ich würd schon gerne wissen, wie es weitergeht….
04.05.09
Super! Heute habe ich eine neue Mail von Jenni bekommen – mit neuen Kapiteln! Wahnsinn – kann es kaum erwarten – brauch jetzt nur noch Zeit um in Ruhe zu lesen!
17.5.09
“Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?“ – Schande über mich und meinem Testleserstatus!!! Bin erst heute zum Lesen gekommen.
Aber um es gleich vorweg zu nehmen: Ich bin schwer begeistert.
Die Vampire, die Jenni hier erschaffen hat, erinnern zwar an die Vampire, die man zum Teil in der gängigen Lektüre findet, aber sie schafft es auch vollkommen andere Dinge einzubauen – die Sache mit den Schatten, dem Fliegen und der Halskette finde ich ja sehr interessant. Wobei letzteres für mich doch etwas gewöhnungsbedürftig ist – das erinnert mich ein wenig an die arme „Bezaubernde“ Jeanny“ in ihrer Flasche…
Dank Jennis Erklärungen sind nun auch gewisse Dinge bzw. Personen besser zu verstehen. Bin mittlerweile wenigstens schon zum Ersatzspieler mutiert, der ab und an mitspielen darf. Ich bin aber bestrebt völlig zum Team zu gehören – das wird auch, wenn es so weitergeht, bald der Fall sein: Danke. Frau Autorin!!!!
Und ich muss sagen: Hach, ich steh einfach auf böse Jungs! Dieser Joel ist einfach nur * sabber*. Von dem würd ich mich auch nur zu gern beißen lassen!
Meinem Freund allerdings musste ich seine Hoffnungen noch einmal zunichte machen: Erotisches Prickeln ist zwar da, aber gewisse Szenen sind noch nicht aufgetaucht. Ich muss allerdings sagen, dass ich darüber nicht böse bin. Die Geschichte ist so spannend, dass ich im Moment ohnehin nur drüberblättern würde * gg *
Ich hoffe ja nur, dass ich durch mein zeitliches Fiasko meinen Testleserstatus nicht verloren habe!!! Ich MUSS einfach wissen, wie es weitergeht…..
Dienstag, 23. Juni 2009
Kerstins Tagebuch
April 2009
Ich habe eine Mail von Jennifer Schreiner bekommen. Hmm, der Name kommt mir irgendwie bekannt vor … Uni? Arbeit? Ein Projekt, an dem ich beteiligt bin? Woher kenn ich den Namen nur?
Betreff: „Testleser“. Hab ich mich da wieder mal für irgendwas im Internet angemeldet und weiß es nicht mehr?
Tja, da gibt’ s wohl nur eine Möglichkeit, um das festzustellen: Die E-Mail öffnen!
WOW!!! Eine Autorin, eine echte, veröffentlichte Autorin fragt mich, ob ich ihr Manuskript lesen will. Ich werde einen Roman lesen dürfen, bevor ihn irgendjemand sonst zu Gesicht bekommt. Davon habe ich seit meinen Verlagspraktika während der Studienzeit immer geträumt.
Jetzt weiß ich natürlich auch wieder, woher ich den Namen kenne: Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich zwar noch kein Buch der Autorin gelesen habe, aber nach einer Rezension auf www.happy-end-buecher.de habe ich „Ein Löwe für die Bestie“ auf meinen Wunschzettel gesetzt.
Ich fühle mich geehrt und geschmeichelt und bin schon sehr gespannt.
April 2009
Au weh, der dritte Teil einer Trilogie. Und ich hab die anderen beiden Bücher nicht gelesen. Soll ich das nachholen?
Ich entscheide mich dagegen.
Ich werde der Testleser sein, der überprüft, ob das Buch auch geeignet ist für Leser, die die ersten beiden Teile nicht kennen. Außerdem muss ich gestehen, dass ich gerne das Pferd von hinten aufzäume, sprich, ich beginne eine Serie oft mittendrin. Das hat den Vorteil, dass ich die Bücher viel intensiver lese. (Logisch, ich versteh ja die Hälfte nicht und muss einen Paragraphen dreimal lesen …). Ich empfinde es dann immer als Erfolgserlebnis, wenn ich ein kompliziertes Konstrukt durchschaue und mir bleiben die Bücher dann mehr im Gedächtnis. Auch finde ich es schön, im Nachhinein den ersten Band zu lesen. Dann bekomme ich ein nostalgisches Gefühl und denke: „Ach, so hat das also alles angefangen …“
Ich frage mich nur, ob ich es schaffe, das gewünschte Lesetagebuch zu schreiben. Ich hinke ja schon immer mit meinen Rezensionen hinterher.
Mai 09
So, jetzt ist der erste Teil für uns Testleser da. Bis einschließlich Kapitel 6. Muss mal gleich schnell reinschauen …
10h04
Puh, das beginnt ja in medias res! Action, action, action. Der arme Kerl, wie er leiden muss …
10h06
Oh, es ist nur ein Traum. *schweißvonderstirnwisch*
10h9
Ehemaliger Callboy? Na, jetzt wird’s interessant! Ich liebe Plots, in denen der Held ein Frauenheld ist, bis er SIE trifft *seufz*
10h12
Ich hätte doch die Vorgängerbände lesen sollen! Wer ist wer? Wer macht was? Sind das alle Griechen? Und wenn ja, ist das tatsächlich die echte Nemesis? Auf einmal tauchen Vampire mit Namen unterirdischer Flüsse und alter Fährmänner auf … Nein, kein Grieche hätte sein Kind „Styx“ genannt!
10h13
Hah! Danke, Philip, jetzt weiß ich, wie es zu den Namen aus der griechischen Mythologie kommt ;-) Auf die Idee hätte ich ja selber auch kommen können (oder natürlich die ersten beiden Bände lesen *pfeif*).
Natürlich beginne ich sofort zu überlegen, wie ich mich nennen würde, sollte mich ein großer, dunkler, attraktiver, sexy Vampir je zu seiner Gefährtin erwählen. Aphrodite? Na gut, dazu reicht es dann wohl doch nicht ganz. Athene? Wissen und lernen mochte ich schließlich schon immer. Diana? Göttin der Jagd – nee, ich bin schließlich Vegetarier … Halt, ich weiß: Ich würde mich nach Persephone nennen, die ist mysteriös (schließlich lebt sie das halbe Jahr in der Unterwelt) und überall beliebt (wer mag schließlich den Frühling nicht?).
Jetzt aber weiter:
10h45
Kaum habe ich endlich (auch mit Hilfe von Google) endlich durchschaut, wer wer ist, kommt es schon wieder zu spannungsgeladener Action.
Die Vampire formieren sich zum Kampf. Es geht um Leben und Tod. Verrat, Intrigen.
Und was ist mit mir? Mir geht die Frage nicht aus dem Kopf, warum die Vampire griechische Namen annehmen, während die Königin selbst einen irischen hat …
Aber das ist eigentlich nur, um mich von den ganzen um mich herfliegenden, kämpfenden Vampirleibern abzulenken ;-)
Wenn das schon so anfängt – kommt man dann im restlichen Buch gar nicht mehr zum Durchschnaufen???
Ich habe eine Mail von Jennifer Schreiner bekommen. Hmm, der Name kommt mir irgendwie bekannt vor … Uni? Arbeit? Ein Projekt, an dem ich beteiligt bin? Woher kenn ich den Namen nur?
Betreff: „Testleser“. Hab ich mich da wieder mal für irgendwas im Internet angemeldet und weiß es nicht mehr?
Tja, da gibt’ s wohl nur eine Möglichkeit, um das festzustellen: Die E-Mail öffnen!
WOW!!! Eine Autorin, eine echte, veröffentlichte Autorin fragt mich, ob ich ihr Manuskript lesen will. Ich werde einen Roman lesen dürfen, bevor ihn irgendjemand sonst zu Gesicht bekommt. Davon habe ich seit meinen Verlagspraktika während der Studienzeit immer geträumt.
Jetzt weiß ich natürlich auch wieder, woher ich den Namen kenne: Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich zwar noch kein Buch der Autorin gelesen habe, aber nach einer Rezension auf www.happy-end-buecher.de habe ich „Ein Löwe für die Bestie“ auf meinen Wunschzettel gesetzt.
Ich fühle mich geehrt und geschmeichelt und bin schon sehr gespannt.
April 2009
Au weh, der dritte Teil einer Trilogie. Und ich hab die anderen beiden Bücher nicht gelesen. Soll ich das nachholen?
Ich entscheide mich dagegen.
Ich werde der Testleser sein, der überprüft, ob das Buch auch geeignet ist für Leser, die die ersten beiden Teile nicht kennen. Außerdem muss ich gestehen, dass ich gerne das Pferd von hinten aufzäume, sprich, ich beginne eine Serie oft mittendrin. Das hat den Vorteil, dass ich die Bücher viel intensiver lese. (Logisch, ich versteh ja die Hälfte nicht und muss einen Paragraphen dreimal lesen …). Ich empfinde es dann immer als Erfolgserlebnis, wenn ich ein kompliziertes Konstrukt durchschaue und mir bleiben die Bücher dann mehr im Gedächtnis. Auch finde ich es schön, im Nachhinein den ersten Band zu lesen. Dann bekomme ich ein nostalgisches Gefühl und denke: „Ach, so hat das also alles angefangen …“
Ich frage mich nur, ob ich es schaffe, das gewünschte Lesetagebuch zu schreiben. Ich hinke ja schon immer mit meinen Rezensionen hinterher.
Mai 09
So, jetzt ist der erste Teil für uns Testleser da. Bis einschließlich Kapitel 6. Muss mal gleich schnell reinschauen …
10h04
Puh, das beginnt ja in medias res! Action, action, action. Der arme Kerl, wie er leiden muss …
10h06
Oh, es ist nur ein Traum. *schweißvonderstirnwisch*
10h9
Ehemaliger Callboy? Na, jetzt wird’s interessant! Ich liebe Plots, in denen der Held ein Frauenheld ist, bis er SIE trifft *seufz*
10h12
Ich hätte doch die Vorgängerbände lesen sollen! Wer ist wer? Wer macht was? Sind das alle Griechen? Und wenn ja, ist das tatsächlich die echte Nemesis? Auf einmal tauchen Vampire mit Namen unterirdischer Flüsse und alter Fährmänner auf … Nein, kein Grieche hätte sein Kind „Styx“ genannt!
10h13
Hah! Danke, Philip, jetzt weiß ich, wie es zu den Namen aus der griechischen Mythologie kommt ;-) Auf die Idee hätte ich ja selber auch kommen können (oder natürlich die ersten beiden Bände lesen *pfeif*).
Natürlich beginne ich sofort zu überlegen, wie ich mich nennen würde, sollte mich ein großer, dunkler, attraktiver, sexy Vampir je zu seiner Gefährtin erwählen. Aphrodite? Na gut, dazu reicht es dann wohl doch nicht ganz. Athene? Wissen und lernen mochte ich schließlich schon immer. Diana? Göttin der Jagd – nee, ich bin schließlich Vegetarier … Halt, ich weiß: Ich würde mich nach Persephone nennen, die ist mysteriös (schließlich lebt sie das halbe Jahr in der Unterwelt) und überall beliebt (wer mag schließlich den Frühling nicht?).
Jetzt aber weiter:
10h45
Kaum habe ich endlich (auch mit Hilfe von Google) endlich durchschaut, wer wer ist, kommt es schon wieder zu spannungsgeladener Action.
Die Vampire formieren sich zum Kampf. Es geht um Leben und Tod. Verrat, Intrigen.
Und was ist mit mir? Mir geht die Frage nicht aus dem Kopf, warum die Vampire griechische Namen annehmen, während die Königin selbst einen irischen hat …
Aber das ist eigentlich nur, um mich von den ganzen um mich herfliegenden, kämpfenden Vampirleibern abzulenken ;-)
Wenn das schon so anfängt – kommt man dann im restlichen Buch gar nicht mehr zum Durchschnaufen???
Helenas Lesetagebuch
Zu Jennis Notizen:
1) Titel? Heißt der Band jetzt „Schattenblut“ oder wie bei Ama angekündigt „Venusblut“? – reine Neugier "Schatten" passt ja dem Grundriss nach weitaus besser.
2) Provisorische Vampirbasis? Hört sich genial an! Hoffentlich erwähnst Du das nicht nur 1x, sondern machst da einen coolen Schauplatz draus
3)Kapitel 2-5 kann ich mir laut Grundriss noch nix drunter vorstellen , aber Du wirst schon wissen, was du schreiben willst (hoffe ich ).
4) Kapitel 7: Mordgedanken in Kombi mit Sex? Bringst Du SM-Elemente rein? Finde ich ok, solange es halbwegs soft bleibt, ansonsten wird mir der Band erotisch gesehen schon wieder zu speziell. Aber zu den beiden Figuren passt etwas härter psychologisch schon wie die Faust aufs Auge!
5) Kapitel 8: Gewissensbisse? – mach bloß kein Weichei aus dem Vampir
6)Kapitel 9: Leidenschaft hört sich gut an, besonders mit Streit kombiniert und intelligenten Wortgefechten! Aber muss sie denn schon wieder Jungfrau sein? Das wird langsam langweilig, weil ALLE immer Jungfrau sind und trotzdem so leidenschaftlich….“seufz“, wenn ich da an mein 1. Mal denke ok, ich hatte auch keinen Vampir!
7) Städtewechsel finde ich auch cool! Hat was von Dan Brown Sakrileg, das mit Rom, hoffe wird auch so spannend?
8)Maeve und Hasdrubal finde ich dem Grundriss nach gerade als interessantestes Paar. – die Story der beiden macht mich gerade neugieriger als Joel+Judith
9)Ich weiß ja nicht, wie lange die Sexszenen sind aber zum Ende hin könnte noch eine –zwei mehr rein. Sonst wird es eher ein Liro für mich persönlich.
10) Der Verlauf gefällt mir total – obwohl sich das Ganze auf den ersten Blick für ein Plaisir d’Amour-Buch zu komplex anhört, bei den ganzen Sachen, die in so einem dünnen Buch passieren sollen. Da bin ich noch gespannt!
MEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEHR!!!!!!
LESETAGEBUCH:
Samstag, 28.03.09: Endlich wieder Vampire, der Sonntag ist gerettet. Das war mein erster Gedanke, nachdem mich Jennifers erste Mail erreichte. Tja, was soll ich sagen? – Pustekuchen, das war Arbeit! Ich weiß ja nicht ob Autoren generell erstmal so eine wirre Zusammenstellung ihrer ersten Gedanken zu Papier bringen, aber wenn da so was Gutes bei rum kommt, wie bei Jennis ersten beiden Vampirbüchern, soll es mir recht sein! Hoffentlich kommt sie da selber noch durch „lach“.
Ich darf und möchte nichts verraten, nur so viel: Es hört sich sehr gut an, kreativ wie immer und wird auch noch richtig spannend. Heiß wird es wahrscheinlich auch wieder, das was der Grundriss verspricht hört sich jedenfalls lecker an. So, meine Neugierde ist geweckt, also Jenni, beeil Dich bitte etwas mit dem Schreiben
Eintrag 2:
Donnerstag , 14.05.09: Lange konnte ich aus persönlichen Gründen nicht viel erledigen und auch die Fortsetzung der Vampire blieb liegen – und dabei war ich doch so neugierig!!! Dafür habe ich jetzt mehr zu lesen gehabt Gut wars. Obwohl ich anfangs etwas schwer rein kam, zumal ich von Infos erschlagen wurde und mich ums ein oder andere Mal neugierig gefragt habe; „ wo will Jenni da hin?“, habe ich mich köstlich unterhalten. Ich darf ja nix groß verraten aber da sind wieder einige geniale Sprüche dabei, genau so liebe ich den Schreibstil der lieben Jennifer! Und dann kam gleich das erste Kapitel hinterher – sie begegnen sich endlich!!! Obwohl es noch nicht so richtig heiß wurde, knisterte es doch schon. Noch hat das Hauptschnuckelchen an Sexappeal Edward & Xylos zwar nicht eingeholt aber die Ansätze sind deutlich erkennbar – die weibliche Leserschaft darf sich freuen Was ich von der Heldin halte weiß ich noch nicht genau, ich brauche die Fortsetzung Jenni….
1) Titel? Heißt der Band jetzt „Schattenblut“ oder wie bei Ama angekündigt „Venusblut“? – reine Neugier "Schatten" passt ja dem Grundriss nach weitaus besser.
2) Provisorische Vampirbasis? Hört sich genial an! Hoffentlich erwähnst Du das nicht nur 1x, sondern machst da einen coolen Schauplatz draus
3)Kapitel 2-5 kann ich mir laut Grundriss noch nix drunter vorstellen , aber Du wirst schon wissen, was du schreiben willst (hoffe ich ).
4) Kapitel 7: Mordgedanken in Kombi mit Sex? Bringst Du SM-Elemente rein? Finde ich ok, solange es halbwegs soft bleibt, ansonsten wird mir der Band erotisch gesehen schon wieder zu speziell. Aber zu den beiden Figuren passt etwas härter psychologisch schon wie die Faust aufs Auge!
5) Kapitel 8: Gewissensbisse? – mach bloß kein Weichei aus dem Vampir
6)Kapitel 9: Leidenschaft hört sich gut an, besonders mit Streit kombiniert und intelligenten Wortgefechten! Aber muss sie denn schon wieder Jungfrau sein? Das wird langsam langweilig, weil ALLE immer Jungfrau sind und trotzdem so leidenschaftlich….“seufz“, wenn ich da an mein 1. Mal denke ok, ich hatte auch keinen Vampir!
7) Städtewechsel finde ich auch cool! Hat was von Dan Brown Sakrileg, das mit Rom, hoffe wird auch so spannend?
8)Maeve und Hasdrubal finde ich dem Grundriss nach gerade als interessantestes Paar. – die Story der beiden macht mich gerade neugieriger als Joel+Judith
9)Ich weiß ja nicht, wie lange die Sexszenen sind aber zum Ende hin könnte noch eine –zwei mehr rein. Sonst wird es eher ein Liro für mich persönlich.
10) Der Verlauf gefällt mir total – obwohl sich das Ganze auf den ersten Blick für ein Plaisir d’Amour-Buch zu komplex anhört, bei den ganzen Sachen, die in so einem dünnen Buch passieren sollen. Da bin ich noch gespannt!
MEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEHR!!!!!!
LESETAGEBUCH:
Samstag, 28.03.09: Endlich wieder Vampire, der Sonntag ist gerettet. Das war mein erster Gedanke, nachdem mich Jennifers erste Mail erreichte. Tja, was soll ich sagen? – Pustekuchen, das war Arbeit! Ich weiß ja nicht ob Autoren generell erstmal so eine wirre Zusammenstellung ihrer ersten Gedanken zu Papier bringen, aber wenn da so was Gutes bei rum kommt, wie bei Jennis ersten beiden Vampirbüchern, soll es mir recht sein! Hoffentlich kommt sie da selber noch durch „lach“.
Ich darf und möchte nichts verraten, nur so viel: Es hört sich sehr gut an, kreativ wie immer und wird auch noch richtig spannend. Heiß wird es wahrscheinlich auch wieder, das was der Grundriss verspricht hört sich jedenfalls lecker an. So, meine Neugierde ist geweckt, also Jenni, beeil Dich bitte etwas mit dem Schreiben
Eintrag 2:
Donnerstag , 14.05.09: Lange konnte ich aus persönlichen Gründen nicht viel erledigen und auch die Fortsetzung der Vampire blieb liegen – und dabei war ich doch so neugierig!!! Dafür habe ich jetzt mehr zu lesen gehabt Gut wars. Obwohl ich anfangs etwas schwer rein kam, zumal ich von Infos erschlagen wurde und mich ums ein oder andere Mal neugierig gefragt habe; „ wo will Jenni da hin?“, habe ich mich köstlich unterhalten. Ich darf ja nix groß verraten aber da sind wieder einige geniale Sprüche dabei, genau so liebe ich den Schreibstil der lieben Jennifer! Und dann kam gleich das erste Kapitel hinterher – sie begegnen sich endlich!!! Obwohl es noch nicht so richtig heiß wurde, knisterte es doch schon. Noch hat das Hauptschnuckelchen an Sexappeal Edward & Xylos zwar nicht eingeholt aber die Ansätze sind deutlich erkennbar – die weibliche Leserschaft darf sich freuen Was ich von der Heldin halte weiß ich noch nicht genau, ich brauche die Fortsetzung Jenni….
3 Vampirtestleser - gefundene Opfer?
Tatsächlich haben sich auf meinen Aufruf, bzw. durch einige Kontakte 3 freiwillige Testleser gefunden.
Sie sind jung und motiviert und ... ach, was schreibe ich ... überzeugt Euch selber:
Sie sind jung und motiviert und ... ach, was schreibe ich ... überzeugt Euch selber:
Tja, wenn ich die Antwort vorwegnehmen darf: "Selbst schuld!"
Langsam aber sicher ging ein Programm nach dem anderen auf dem Computer flöten. Antivirenprogramme fanden nichts, die Firewall hatte nichts zu berichten und eigentlich sagte mir alles: Da ist nix.
Pustekuchen!
Schließlich wusste ich es besser!
Tage zuvor hatte ich einen dringenden Ausdruck benötigt und mein Drucker hat immer wieder Fragen gestellt, die ich entnervt wegklickte ohne wirklich zu lesen.
Hatte ich ja schon 100 Mal und 100 Mal behoben.
Doch dieses Mal tauchte am Ende der Fenster ein Hinweis auf: "Herzlichen Glückwunsch, sie haben das Netzwerk erfolgreich installiert!"
Netzwerk? Welches Netzwerk? Ich will doch nur drucken!
Und dann begannen Programme zu verschwinden ...
Und ich zu handeln.
Nicht alleine, natürlich nicht, schließlich teile ich mir meinen Arbeitsplatz mit dem anderen erwachsenen Mitglied meiner Familie. Und natürlich schwieg ich erst einmal in der Hoffnung, das Problem könne zusammen mit meinem Geheimnis verschwinden.
Tat es natürlich nicht ... und Schwupps ... weg war alles. Der Computer ging an und weigerte sich ein Betriebssystem hochzufahren.
Mit Hilfe eines Computerexperten (Danke Udo!) gelang es uns, alles neu zu installieren - und zu retten!
Und was soll ich sagen: Ich war es gar nicht!
Und ich war auch nicht die einzige mit einem Geheimnis!
Fazit 1: Wer die IP Adresse eines Computers löscht, um auf Spiele Seiten zu gelangen, die der Telekommunikationsanbieter sperrt, sollte sie wieder eintragen!
Fazit 2: Ich brauche einen eigenen Computer, damit tatsächlich nur noch ICH für seine Zerstörung zuständig bin!
Übertrag vom 17.04.2009
Langsam aber sicher ging ein Programm nach dem anderen auf dem Computer flöten. Antivirenprogramme fanden nichts, die Firewall hatte nichts zu berichten und eigentlich sagte mir alles: Da ist nix.
Pustekuchen!
Schließlich wusste ich es besser!
Tage zuvor hatte ich einen dringenden Ausdruck benötigt und mein Drucker hat immer wieder Fragen gestellt, die ich entnervt wegklickte ohne wirklich zu lesen.
Hatte ich ja schon 100 Mal und 100 Mal behoben.
Doch dieses Mal tauchte am Ende der Fenster ein Hinweis auf: "Herzlichen Glückwunsch, sie haben das Netzwerk erfolgreich installiert!"
Netzwerk? Welches Netzwerk? Ich will doch nur drucken!
Und dann begannen Programme zu verschwinden ...
Und ich zu handeln.
Nicht alleine, natürlich nicht, schließlich teile ich mir meinen Arbeitsplatz mit dem anderen erwachsenen Mitglied meiner Familie. Und natürlich schwieg ich erst einmal in der Hoffnung, das Problem könne zusammen mit meinem Geheimnis verschwinden.
Tat es natürlich nicht ... und Schwupps ... weg war alles. Der Computer ging an und weigerte sich ein Betriebssystem hochzufahren.
Mit Hilfe eines Computerexperten (Danke Udo!) gelang es uns, alles neu zu installieren - und zu retten!
Und was soll ich sagen: Ich war es gar nicht!
Und ich war auch nicht die einzige mit einem Geheimnis!
Fazit 1: Wer die IP Adresse eines Computers löscht, um auf Spiele Seiten zu gelangen, die der Telekommunikationsanbieter sperrt, sollte sie wieder eintragen!
Fazit 2: Ich brauche einen eigenen Computer, damit tatsächlich nur noch ICH für seine Zerstörung zuständig bin!
Übertrag vom 17.04.2009
Promotion, Testleser und Vampire
Soso...
es ist März, die Deadline für das Vampirbuch Nummer 3 rückt näher und die Arbeit daran beginnt.
Zeit, Testleser zu suchen, die gewillt sind, mit mir zwei Monate lang Leid und Freud der Charaktere zu durchleben und denen auffällt, wenn ich plötzlich die Haarfarbe einer Person ändere - oder Handlungsstränge übersehe.
Also: Freiwillige vor :-)
Für gewöhnlich beiße ich nicht und stehe Feedback jedweder Art freundlich gegenüber. (Ich bin nämlich nicht perfekt. Ein weiterer Grund, warum ich Testleser prima finde.)
Voraussetzung: Lesezeit und -willigkeit. Die Möglichkeit 1-2x pro Woche eine Mail zu schreiben oder zu beantworten und öffentlich (Hier im Blog, und auf ausgewählen WebSites) über Gefühle und Wünsche und Gedanken beim Lesen zu schreiben.
Und natürlich eine Endrezension.
Freue mich auf Meldungen!
Liebe Grüße,
Jenni
Übetrag vom 02.03.2009
es ist März, die Deadline für das Vampirbuch Nummer 3 rückt näher und die Arbeit daran beginnt.
Zeit, Testleser zu suchen, die gewillt sind, mit mir zwei Monate lang Leid und Freud der Charaktere zu durchleben und denen auffällt, wenn ich plötzlich die Haarfarbe einer Person ändere - oder Handlungsstränge übersehe.
Also: Freiwillige vor :-)
Für gewöhnlich beiße ich nicht und stehe Feedback jedweder Art freundlich gegenüber. (Ich bin nämlich nicht perfekt. Ein weiterer Grund, warum ich Testleser prima finde.)
Voraussetzung: Lesezeit und -willigkeit. Die Möglichkeit 1-2x pro Woche eine Mail zu schreiben oder zu beantworten und öffentlich (Hier im Blog, und auf ausgewählen WebSites) über Gefühle und Wünsche und Gedanken beim Lesen zu schreiben.
Und natürlich eine Endrezension.
Freue mich auf Meldungen!
Liebe Grüße,
Jenni
Übetrag vom 02.03.2009
Neue Möglichkeiten ...
Ha!
Ich wusste doch, es gibt einen Trick, um Expose schreiben spannend zu gestalten: Man muss nur die richtige Perspektive-den richtigen Ansporn finden:
Oder wie Kerimaya im Kommentar schrieb: neue Gemeinheiten erfinden.
Also nutze ich jetzt meine Inhaltsangaben etc. dazu, einen Parallelinhalt zu schreiben, in dem ich den Protagonisten (oder auch Antagonisten - warum sollen immer die Netten leiden?) alles mögliche anzuhängen.
Gemein, aber ein nettes Hobby. Könnte vielleicht dem ein oder anderen Soziopathen gefallen...
...egal! Rettet meinen Tag!
Liebe Grüße,
Jenni
Übertrag vom 24.02.2009
Ich wusste doch, es gibt einen Trick, um Expose schreiben spannend zu gestalten: Man muss nur die richtige Perspektive-den richtigen Ansporn finden:
Oder wie Kerimaya im Kommentar schrieb: neue Gemeinheiten erfinden.
Also nutze ich jetzt meine Inhaltsangaben etc. dazu, einen Parallelinhalt zu schreiben, in dem ich den Protagonisten (oder auch Antagonisten - warum sollen immer die Netten leiden?) alles mögliche anzuhängen.
Gemein, aber ein nettes Hobby. Könnte vielleicht dem ein oder anderen Soziopathen gefallen...
...egal! Rettet meinen Tag!
Liebe Grüße,
Jenni
Übertrag vom 24.02.2009
Hilfe, ich bin ein Autor ...
... holt mich hier raus.
Ne, mal ehrlich: Es macht ja irre viel Spaß zu schreiben, in fremde (witzigerweise eigene) Welten abzutauchen und das Seelenleben verschiedener Charaktere zu durchleuchten. Man kann herrlich böse sein, unbeschreibbar heilig, gut und heldenhaft und man kann nicht nur den Leser leiden lassen, sondern leidet mit jeder einzelnen seiner Figuren mit.
Das ist das Schönste!
Ich liebe jede meiner Figuren. Und zwar so sehr, dass es mich schmerzt, ihnen weh zu tun und sie Leid erfahren zu lassen.
Und besonders gerne mag ich die Zwiespältigen und Bösen :-)
Aber bevor ich mich denen wieder zuwenden kann, muss ich erst einmal Exposes und Leseproben abliefern. - Erst dann geht es weiter in Jennis schöner Vampirwelt mit Band 3.
Also bis dahin!
Eure Jennifer
Übertrag vom 04.02.2009
Ne, mal ehrlich: Es macht ja irre viel Spaß zu schreiben, in fremde (witzigerweise eigene) Welten abzutauchen und das Seelenleben verschiedener Charaktere zu durchleuchten. Man kann herrlich böse sein, unbeschreibbar heilig, gut und heldenhaft und man kann nicht nur den Leser leiden lassen, sondern leidet mit jeder einzelnen seiner Figuren mit.
Das ist das Schönste!
Ich liebe jede meiner Figuren. Und zwar so sehr, dass es mich schmerzt, ihnen weh zu tun und sie Leid erfahren zu lassen.
Und besonders gerne mag ich die Zwiespältigen und Bösen :-)
Aber bevor ich mich denen wieder zuwenden kann, muss ich erst einmal Exposes und Leseproben abliefern. - Erst dann geht es weiter in Jennis schöner Vampirwelt mit Band 3.
Also bis dahin!
Eure Jennifer
Übertrag vom 04.02.2009
Muse I - Die Disziplin meiner persönlichen Muse
Ein ganz normaler Tag – Heute mit der Disziplin meiner persönlichen Muse
Ich gestehe! – Auch ich habe Tage, an denen ich nicht besonders kreativ bin. Also eigentlich schon kreativ sein könnte…ich habe lediglich keine Lust.
Dann verschiebe ich alles mit entsprechend schlechtem Gewissen auf den nächsten Tag (oder den übernächsten) und beschäftige mich unaufregendem, ablenkendem Firlefanz: Zielloses Internet-Hopping, ebay, Buchrezensionen Lesen, Internetplattformen etc.
Nun hatte ich gelesen, dass wir Deutschen extrem Diszipliniert sind. Und da mir genau diese Disziplin fehlt, habe ich mir einen Personal Trainer zugelegt, der mich Disziplin-Fit machen soll.
Er sieht gut aus, ist 1,8 m groß und schleicht in einer Art und Weise in meiner Wohnung herum, die mehr ablenkt, als jedes lärmende Poltern. Sobald er mich dabei erwischt, dass ich nicht in Word schreibe, hechtet er an meine Seite, befragt mich nach den Gründen und fordert Konzentration.
Also konzentriere ich mich – darauf, möglichst gute Ausreden zu finden, warum ich unbedingt jetzt gleich etwas nachschauen muss, was ganz offensichtlich nichts mit meinem aktuellen Schreibprojekt zu tun hat.
„Supernatural?! Nein nein, ich bin nicht auf der Internetseite, weil die beiden Jungs so toll aussehen und ich anfällig bin für gutaussehende Kerle die Dämonen jagen… ich… ich…brauche das, weil ich den einen der beiden (welchen, überlasse ich der Fantasie meines persönlichen Schreibdrillmeisters und der Leser) als Inspiration für meine neue Hauptperson missbrauche.“
U-oh…die Ausrede ist tatsächlich lahm, aber sie funktioniert…. Um sie weiter zu untermauern, sehe ich mich gezwungen, die zweite Staffel Supernatural auf DVD zu kaufen. Genau wie eine weitere Serie, die mir „zufällig“ über den Weg läuft.
„Buffy?! Ja, brauche ich!“ (Ich werde besser mit meinen Ausreden und Buffy wollte ich schon immer haben.) „Buffy ist doch DER Grund, warum alle erotische Fantasy, Vampirromane etc. schreiben und lesen. Ich will nur informiert sein.“ (Okay, der war so gut, den könnte sogar ich glauben!)
Nach meinen herrlichen Neuerrungenschaften mache ich mich wieder ans Schreiben. Disziplin! Jetzt!
Und ich bin richtig gut in Fahrt. Bis meine Tasse Tee alle ist. (Ich brauche drei Stunden für eine Kanne, dass sind 12 Tassen, also alle 15 Minuten eine.)
Als ich aufstehe um mir ein neuen Tee einzuschütten, tauchen 1,80 Meter hinter mir auf und meine selbsternannte Quelle der Inspiration fragt: „Muss ich dich schon wieder Musen?“
„Du bist keine Muse!“, behaupte ich mit der Sicherheit, die mir nur ein warmer Tee verleihen kann.
„Natürlich bin ich das! Ich bin die beste Muse, die man für Geld bekommen kann!“
„Aha!“ Ich setze mich wieder und bin zu meiner eigenen Überraschung und trotz der Aussicht auf zwei tolle DVD Boxen sofort wieder in meinem Text. Aber meine Muse lässt nicht locker. „Ein Beispiel: Wie wäre denn ein SM Vampir? – Ritz mich mit der Knoblauchzehe, Baby! – oder: Das Kreuz, schlag mich mit dem Kreuz?“
Verzweifelt versuche ich meine Dreifaltigkeit aus Muse/Personaltrainer und Ehemann zu ignorieren, was mir Dank meiner neuen Disziplin sogar gelingt. Zumindest, bis er das Knoblauchpulver aus meinem Gewürzschrank holt und es zwecks Inspiration auf meinen Schreibtisch stellen will.
„Mus dich weg von mir!“, murmele ich und es ist zu spät! Weg! Alles weg! Ich war mitten im schönsten Schreibfluss – ein Krimi! – und jetzt spukt mir ein betender SM Vampir mit Piecings durch´s Hirn.
Charmed!, denke ich. Um meine Gedanken jetzt wieder neu zu sortieren, brauche ich zauberhafte Schwestern! (Hatte ich schon erwähnt, dass ich auf alles fliege, was Übernatürlich ist?)
Doch bevor ich in dieser Beziehung etwas unternehmen kann, werde ich schon wieder unterbrochen. Statt die Geschirrspülmaschine einfach auszuräumen, schwebt meine Muse durch die Küche, rempelt Dinge an, von denen ich bisher nicht einmal wusste, dass ich sie besitze und macht soviel Lärm, wie ein Elefant im Porzellanladen.
„Hör auf, leise zu sein!“, motze ich.
„Soll ich laut sein?!“
„Ja, bitte! Lauter als dein jetziges leise kann es nicht mehr werden!“
Er hört auf und beginnt wieder durch die Wohnung zu schleichen. Unauffällig. Ich bekomme Gewissensbisse. Und King glaubt tatsächlich, seine Muse sei zum Verrückt werden?
„Was machst du da, Schatz?“ Die attraktiven 1,8 m schauen über meine Schulter. „Du bist schon wieder im Internet!“ Der Vorwurf ist allzu deutlich zu hören.
„Jep!“
„Was machst du?“
„Ich gebe eine Anzeige auf.“
„Im Happy-End-Bücher-Magazin? Wozu?“
„Ist was für Schriftsteller.“
„Oh…okay…“ Meine Muse glaubt mir, verschwindet wieder und holt sich leise klappernd einen Schokoriegel.
Mal sehen! Inspiration! Jetzt!
Ich beginne:
Muse abzugeben – tausche gegen die vollständige Buffy-Serie – oder gegen alle Charmed Staffeln auf DVD.
oder vielleicht besser:
Qualifizierte Muse abzugeben!
Gute Einfälle (das „gute“ hängt zwar vom Standpunkt ab, aber immerhin: Es SIND Einfälle) zu jeder Zeit (leider tatsächlich zu jeder Zeit).
„Ich holte den Kleinen vom Kindergarten ab und dann gehen wir noch weg – du hast zwei Stunden zum Schreiben!“, unterbricht mich das Objekt meines Input-Errors.
Dankbarkeit wallt in mir auf – ich lösche beide Ansätze für die Anzeige. – Dann erst fällt mir ein, dass heute unser Wagen zum Verkauf inseriert ist und wahrscheinlich gleich alle Welt anrufen wird.
„Stopp!“ Ich stehe auf, greife nach Notizblock und Kulli. „Ich gehe auf den Kinderspielplatz!“ Ich bemühe mich den Gedanken an die Anrufer aus meiner Stimme zu verbannen. „Du hast dir eine Pause verdient!“
„Aber dann kannst du ja gar nicht schreiben?!“
„Doch! Doch! Das kann ich!“, wimmele ich seine rührende Besorgnis ab.
Dank meiner neuen Disziplin schaffe ich es tatsächlich die komplette Inhaltsangabe innerhalb der zwei Stunden fertig zu bekommen. Im Sonnenschein und zwischen glücklichen und kein bisschen leisen Kindern.
Und ich habe mir auch schon die Widmung für meinen nächsten Roman zurechtgelegt:
Für meine persönliche Muse, ohne deren aufopferungsvolle Hilfe das Buch in der Hälfte der Zeit fertig geworden wäre.
In Liebe!
Gepostet von Jennifer unter 04:30 0 Kommentare
Exposes, Leseproben und Artikel - und kein Ende
Man schreibt und schreibt und schreibt ... und statt fertig zu werden, häuft sich immer mehr an.
Ja, ich jammere. Warum? Weil es auch Dinge gibt, die ich nicht gerne schreibe: Exposes zum Beispiel. Ich bin mir sicher, die würden sich schneller und besser schreiben lassen, wenn ich dabei nicht so viel jammern würde - aber gerade diese Zusammenfassungen erinnern mich immer an die Schule und an mein Studium.
Beides hatte ich schon und muss es nicht noch mal haben ...
Auf jeden Fall neige ich dazu, mich selber abzulenken, wenn ich etwas nicht mag - ich surfe im Internet, greife nach einem der Bücher, die hier überall lesebereit rumliegen, arbeite an etwas, was viel mehr Spaß macht (kleinen Artikeln zum Beispiel - oder jetzt gerade eben mein Blog).
Aber im Grunde meines Herzens weiß ich: Ich muss gleich weiter arbeiten. - Auch wenn viele Nicht-Schreiber es nicht glauben: Schreiben IST Arbeit! - Aber immerhin wollte ich mich ein bisschen selbst belohnen und einen meiner Lieblingsartikel Online stellen. (Außerdem passt er gerade so schön :-)
Eure Jennifer
Übertrag vom 13.01.2009
Ich gestehe! – Auch ich habe Tage, an denen ich nicht besonders kreativ bin. Also eigentlich schon kreativ sein könnte…ich habe lediglich keine Lust.
Dann verschiebe ich alles mit entsprechend schlechtem Gewissen auf den nächsten Tag (oder den übernächsten) und beschäftige mich unaufregendem, ablenkendem Firlefanz: Zielloses Internet-Hopping, ebay, Buchrezensionen Lesen, Internetplattformen etc.
Nun hatte ich gelesen, dass wir Deutschen extrem Diszipliniert sind. Und da mir genau diese Disziplin fehlt, habe ich mir einen Personal Trainer zugelegt, der mich Disziplin-Fit machen soll.
Er sieht gut aus, ist 1,8 m groß und schleicht in einer Art und Weise in meiner Wohnung herum, die mehr ablenkt, als jedes lärmende Poltern. Sobald er mich dabei erwischt, dass ich nicht in Word schreibe, hechtet er an meine Seite, befragt mich nach den Gründen und fordert Konzentration.
Also konzentriere ich mich – darauf, möglichst gute Ausreden zu finden, warum ich unbedingt jetzt gleich etwas nachschauen muss, was ganz offensichtlich nichts mit meinem aktuellen Schreibprojekt zu tun hat.
„Supernatural?! Nein nein, ich bin nicht auf der Internetseite, weil die beiden Jungs so toll aussehen und ich anfällig bin für gutaussehende Kerle die Dämonen jagen… ich… ich…brauche das, weil ich den einen der beiden (welchen, überlasse ich der Fantasie meines persönlichen Schreibdrillmeisters und der Leser) als Inspiration für meine neue Hauptperson missbrauche.“
U-oh…die Ausrede ist tatsächlich lahm, aber sie funktioniert…. Um sie weiter zu untermauern, sehe ich mich gezwungen, die zweite Staffel Supernatural auf DVD zu kaufen. Genau wie eine weitere Serie, die mir „zufällig“ über den Weg läuft.
„Buffy?! Ja, brauche ich!“ (Ich werde besser mit meinen Ausreden und Buffy wollte ich schon immer haben.) „Buffy ist doch DER Grund, warum alle erotische Fantasy, Vampirromane etc. schreiben und lesen. Ich will nur informiert sein.“ (Okay, der war so gut, den könnte sogar ich glauben!)
Nach meinen herrlichen Neuerrungenschaften mache ich mich wieder ans Schreiben. Disziplin! Jetzt!
Und ich bin richtig gut in Fahrt. Bis meine Tasse Tee alle ist. (Ich brauche drei Stunden für eine Kanne, dass sind 12 Tassen, also alle 15 Minuten eine.)
Als ich aufstehe um mir ein neuen Tee einzuschütten, tauchen 1,80 Meter hinter mir auf und meine selbsternannte Quelle der Inspiration fragt: „Muss ich dich schon wieder Musen?“
„Du bist keine Muse!“, behaupte ich mit der Sicherheit, die mir nur ein warmer Tee verleihen kann.
„Natürlich bin ich das! Ich bin die beste Muse, die man für Geld bekommen kann!“
„Aha!“ Ich setze mich wieder und bin zu meiner eigenen Überraschung und trotz der Aussicht auf zwei tolle DVD Boxen sofort wieder in meinem Text. Aber meine Muse lässt nicht locker. „Ein Beispiel: Wie wäre denn ein SM Vampir? – Ritz mich mit der Knoblauchzehe, Baby! – oder: Das Kreuz, schlag mich mit dem Kreuz?“
Verzweifelt versuche ich meine Dreifaltigkeit aus Muse/Personaltrainer und Ehemann zu ignorieren, was mir Dank meiner neuen Disziplin sogar gelingt. Zumindest, bis er das Knoblauchpulver aus meinem Gewürzschrank holt und es zwecks Inspiration auf meinen Schreibtisch stellen will.
„Mus dich weg von mir!“, murmele ich und es ist zu spät! Weg! Alles weg! Ich war mitten im schönsten Schreibfluss – ein Krimi! – und jetzt spukt mir ein betender SM Vampir mit Piecings durch´s Hirn.
Charmed!, denke ich. Um meine Gedanken jetzt wieder neu zu sortieren, brauche ich zauberhafte Schwestern! (Hatte ich schon erwähnt, dass ich auf alles fliege, was Übernatürlich ist?)
Doch bevor ich in dieser Beziehung etwas unternehmen kann, werde ich schon wieder unterbrochen. Statt die Geschirrspülmaschine einfach auszuräumen, schwebt meine Muse durch die Küche, rempelt Dinge an, von denen ich bisher nicht einmal wusste, dass ich sie besitze und macht soviel Lärm, wie ein Elefant im Porzellanladen.
„Hör auf, leise zu sein!“, motze ich.
„Soll ich laut sein?!“
„Ja, bitte! Lauter als dein jetziges leise kann es nicht mehr werden!“
Er hört auf und beginnt wieder durch die Wohnung zu schleichen. Unauffällig. Ich bekomme Gewissensbisse. Und King glaubt tatsächlich, seine Muse sei zum Verrückt werden?
„Was machst du da, Schatz?“ Die attraktiven 1,8 m schauen über meine Schulter. „Du bist schon wieder im Internet!“ Der Vorwurf ist allzu deutlich zu hören.
„Jep!“
„Was machst du?“
„Ich gebe eine Anzeige auf.“
„Im Happy-End-Bücher-Magazin? Wozu?“
„Ist was für Schriftsteller.“
„Oh…okay…“ Meine Muse glaubt mir, verschwindet wieder und holt sich leise klappernd einen Schokoriegel.
Mal sehen! Inspiration! Jetzt!
Ich beginne:
Muse abzugeben – tausche gegen die vollständige Buffy-Serie – oder gegen alle Charmed Staffeln auf DVD.
oder vielleicht besser:
Qualifizierte Muse abzugeben!
Gute Einfälle (das „gute“ hängt zwar vom Standpunkt ab, aber immerhin: Es SIND Einfälle) zu jeder Zeit (leider tatsächlich zu jeder Zeit).
„Ich holte den Kleinen vom Kindergarten ab und dann gehen wir noch weg – du hast zwei Stunden zum Schreiben!“, unterbricht mich das Objekt meines Input-Errors.
Dankbarkeit wallt in mir auf – ich lösche beide Ansätze für die Anzeige. – Dann erst fällt mir ein, dass heute unser Wagen zum Verkauf inseriert ist und wahrscheinlich gleich alle Welt anrufen wird.
„Stopp!“ Ich stehe auf, greife nach Notizblock und Kulli. „Ich gehe auf den Kinderspielplatz!“ Ich bemühe mich den Gedanken an die Anrufer aus meiner Stimme zu verbannen. „Du hast dir eine Pause verdient!“
„Aber dann kannst du ja gar nicht schreiben?!“
„Doch! Doch! Das kann ich!“, wimmele ich seine rührende Besorgnis ab.
Dank meiner neuen Disziplin schaffe ich es tatsächlich die komplette Inhaltsangabe innerhalb der zwei Stunden fertig zu bekommen. Im Sonnenschein und zwischen glücklichen und kein bisschen leisen Kindern.
Und ich habe mir auch schon die Widmung für meinen nächsten Roman zurechtgelegt:
Für meine persönliche Muse, ohne deren aufopferungsvolle Hilfe das Buch in der Hälfte der Zeit fertig geworden wäre.
In Liebe!
Gepostet von Jennifer unter 04:30 0 Kommentare
Exposes, Leseproben und Artikel - und kein Ende
Man schreibt und schreibt und schreibt ... und statt fertig zu werden, häuft sich immer mehr an.
Ja, ich jammere. Warum? Weil es auch Dinge gibt, die ich nicht gerne schreibe: Exposes zum Beispiel. Ich bin mir sicher, die würden sich schneller und besser schreiben lassen, wenn ich dabei nicht so viel jammern würde - aber gerade diese Zusammenfassungen erinnern mich immer an die Schule und an mein Studium.
Beides hatte ich schon und muss es nicht noch mal haben ...
Auf jeden Fall neige ich dazu, mich selber abzulenken, wenn ich etwas nicht mag - ich surfe im Internet, greife nach einem der Bücher, die hier überall lesebereit rumliegen, arbeite an etwas, was viel mehr Spaß macht (kleinen Artikeln zum Beispiel - oder jetzt gerade eben mein Blog).
Aber im Grunde meines Herzens weiß ich: Ich muss gleich weiter arbeiten. - Auch wenn viele Nicht-Schreiber es nicht glauben: Schreiben IST Arbeit! - Aber immerhin wollte ich mich ein bisschen selbst belohnen und einen meiner Lieblingsartikel Online stellen. (Außerdem passt er gerade so schön :-)
Eure Jennifer
Übertrag vom 13.01.2009
Exposes, Leseproben und Artikel - und kein Ende
Man schreibt und schreibt und schreibt ... und statt fertig zu werden, häuft sich immer mehr an.
Ja, ich jammere. Warum? Weil es auch Dinge gibt, die ich nicht gerne schreibe: Exposes zum Beispiel. Ich bin mir sicher, die würden sich schneller und besser schreiben lassen, wenn ich dabei nicht so viel jammern würde - aber gerade diese Zusammenfassungen erinnern mich immer an die Schule und an mein Studium.
Beides hatte ich schon und muss es nicht noch mal haben ...
Auf jeden Fall neige ich dazu, mich selber abzulenken, wenn ich etwas nicht mag - ich surfe im Internet, greife nach einem der Bücher, die hier überall lesebereit rumliegen, arbeite an etwas, was viel mehr Spaß macht (kleinen Artikeln zum Beispiel - oder jetzt gerade eben mein Blog).
Aber im Grunde meines Herzens weiß ich: Ich muss gleich weiter arbeiten. - Auch wenn viele Nicht-Schreiber es nicht glauben: Schreiben IST Arbeit! - Aber immerhin wollte ich mich ein bisschen selbst belohnen und einen meiner Lieblingsartikel Online stellen. (Außerdem passt er gerade so schön :-)
Eure Jenni
Übertrag vom 13.01.09
Ja, ich jammere. Warum? Weil es auch Dinge gibt, die ich nicht gerne schreibe: Exposes zum Beispiel. Ich bin mir sicher, die würden sich schneller und besser schreiben lassen, wenn ich dabei nicht so viel jammern würde - aber gerade diese Zusammenfassungen erinnern mich immer an die Schule und an mein Studium.
Beides hatte ich schon und muss es nicht noch mal haben ...
Auf jeden Fall neige ich dazu, mich selber abzulenken, wenn ich etwas nicht mag - ich surfe im Internet, greife nach einem der Bücher, die hier überall lesebereit rumliegen, arbeite an etwas, was viel mehr Spaß macht (kleinen Artikeln zum Beispiel - oder jetzt gerade eben mein Blog).
Aber im Grunde meines Herzens weiß ich: Ich muss gleich weiter arbeiten. - Auch wenn viele Nicht-Schreiber es nicht glauben: Schreiben IST Arbeit! - Aber immerhin wollte ich mich ein bisschen selbst belohnen und einen meiner Lieblingsartikel Online stellen. (Außerdem passt er gerade so schön :-)
Eure Jenni
Übertrag vom 13.01.09
Herzlich willkommen zu meinem Blog!
Manchmal bin ich von mir selbst überrascht - so wie in diesem Falle.
Noch vor einem Jahr hatte ich den Beschluss gefasst nicht zu bloggen, nie nicht und unter keinen Umständen.
Und nun? Da sie mich hier auf frischer Tat erwischen ist leugnen eh zwecklos. Ich blogge! Mit beginnender Begeisterung!
Warum?
1. Weil es spannender und interaktiver ist, als ein Tagebuch auf der eigenen Homepage zu führen.
2. Weil ich auch selber gerne Blogs lese (aber zu denen komme ich in einem anderen Posting).
3. Weil sich so die Leser meiner Bücher ein Bild von mir und meinen laufenden Projekten machen können. Von meinem Schreiballtag und dem allgemeinen Wahnsinn des Lebens um mich herum. Ich persönlich finde es schön, durch andere Blogs einen kleinen Einblick in die Psyche und den Charakter des Schreibers zu bekommen - und das möchte ich den Lesern meiner Bücher nicht vorenthalten.
4. Weil ich seit meinem - Weia! - 16ten Lebensjahr kein Tagebuch geschrieben habe .- Außerdem habe ich das Gefühl, es erspart meinen unmittelbaren Mitmenschen eine Menge "Zuhörkraft", wenn ich meine Gedanken etc. hier niederschreibe, statt sie augenblicklich dem erstbesten Opfer (diejenigen, die nicht schnell genug fliehen können ;->) entgegenzuwerfen.
Auf jeden Fall freue ich mich auf Euch und auf den Start dieses Blogs!
Demnächst mehr,
Eure Jenni
Noch vor einem Jahr hatte ich den Beschluss gefasst nicht zu bloggen, nie nicht und unter keinen Umständen.
Und nun? Da sie mich hier auf frischer Tat erwischen ist leugnen eh zwecklos. Ich blogge! Mit beginnender Begeisterung!
Warum?
1. Weil es spannender und interaktiver ist, als ein Tagebuch auf der eigenen Homepage zu führen.
2. Weil ich auch selber gerne Blogs lese (aber zu denen komme ich in einem anderen Posting).
3. Weil sich so die Leser meiner Bücher ein Bild von mir und meinen laufenden Projekten machen können. Von meinem Schreiballtag und dem allgemeinen Wahnsinn des Lebens um mich herum. Ich persönlich finde es schön, durch andere Blogs einen kleinen Einblick in die Psyche und den Charakter des Schreibers zu bekommen - und das möchte ich den Lesern meiner Bücher nicht vorenthalten.
4. Weil ich seit meinem - Weia! - 16ten Lebensjahr kein Tagebuch geschrieben habe .- Außerdem habe ich das Gefühl, es erspart meinen unmittelbaren Mitmenschen eine Menge "Zuhörkraft", wenn ich meine Gedanken etc. hier niederschreibe, statt sie augenblicklich dem erstbesten Opfer (diejenigen, die nicht schnell genug fliehen können ;->) entgegenzuwerfen.
Auf jeden Fall freue ich mich auf Euch und auf den Start dieses Blogs!
Demnächst mehr,
Eure Jenni
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